25.08.10 09:34

Bild DRK BJ | Lappland... ein Gebiet mit unendlich vielen Seen, Mooren und verborgenen Tieren. Eine wunderschöne Naturlandschaft in herrlichem Licht.

Bild DRK BJ | Doch bis dahin sind es rund 2000 Kilometer, die überwunden werden müssen. Zunächst ging es mit Sack und Pack per Flugzeug nach Stockholm.

Bild DRK SP | Das Erste, was ihnen dort begegnete: Eine Spendenbox des "RödaKorset"... schwedisch ist also gar nicht so schwer zu lesen!

Bild DRK SP | Ankunft in Solberget. In dem Wildnisdorf gibt es weder elektrischen Strom, noch fließendes Wasser aus dem Hahn... das muss man sich nämlich erst selbst aus einer Quelle holen. Die befindet sich etwa 100 Meter weiter im Wald; da es dort sehr feucht ist, gibt es da auch sehr sehr viele Mücken!

Bild DRK SP | Nein, wir sind hier nicht im Transit 59 in Vogelsang... dieser "Bullerjan" steht im Vorraum zur Sauna auf Solberget.

Bild DRK SP | In Ruhe zurückgezogen in den Bauwagen... da spaziert höchstens einmal ein Rentier vorbei!

Bild DRK SP | Kein fließend Wasser... keine Klospülung! Aber bei Kerzenlicht und interessanten Berichten über das Leben im Wildnisdorf kann man sich auch hier schon mal festlesen.

Bild DRK BJ | Ein Ausflug in die nächst größere "Stadt", mit dem Namen Jokkmokk... Während der drei Stunden Autofahrt über Schotterpisten begegnen einem da gerade mal zehn andere Autos... aber 24 Rentiere!

Bild DRK SP | In Jokkmokk dann ein wenig Kultur. Im Samenmuseum "Ajitte" kann man typische Beispiele der samischen Trachten bewundern.

Bild DRK BJ | Nach der Zivilisation geht es ab in die pure Wildnis. Fünf Tage lang im Muddus-Nationalpark von einer Hütte zur Nächsten.

Bild DRK BJ | Mit 15 Kiklogramm bzw. 19 Kilo Gepäck über rutschige Wurzeln und felsige Steine... und besonders an den feuchten Mooren immer von Moskitos verfolgt.

Bild DRK BJ | Ob umgestürzter Baum, oder halbversunkener Steg... es galt immer wieder Hindernisse zu überwinden. Aber für geübte Bergwachtler waren diese Herausforderungen alle kein Problem!

Bild DRK SP | Bei solchen Wegen stand dann, am späten Nachmittag endlich an der moskitofreien Hütte angekommen, erst einmal Ausruhen auf dem Programm. Dank Gaskocher waren abends die Tütensuppen schnell erhitzt...
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