07.09.10 08:48

Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress | Phantasievolle Gestalten mischten sich beim 12. Mechernicher Brunnenfest unter die Zehntausende von Besuchern.

Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress | Hochbetrieb herrschte am Infostand des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen in der oberen Bahnstraße, hinten links Rolf Klöcker, der Syndikus und Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen sowie Vorsitzende des Roten Kreuzes in der Stadt Mechernich.

Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress | Das Thema Sicherheit spielte beim 12. Brunnenfest eine Riesenrolle. Nach den Ereignissen bei der Duisburger Loveparade bekniete das Orga-Team Brunnenfest Rotes Kreuz im Kreis Euskirchen und MHD förmlich, eine möglichst umfassende Vorsorge- und Rettungsorganisation für den 5. September aufzubauen. Das taten Rotes Kreuz und Malteser am Sonntag auf vorbildliche Weise. Auch Polizei, THW und Feuerwehr ließen sich ins minutiös vorbereitete Konzept einbinden. Hier besprechen Rotkreuzler den Einsatz mobiler Fußstreifen mit Rettungsrücksäcken.

Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress | Dieser jungen Dame konnten die Freiwilligen des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen rasch helfen, nachdem sie hingefallen und sich das Ellbogengelenk aufgekratzt hatte, links Rosie Decker, rechts Marcel Schwarz, im Hintergrund Sascha Suijkerland.

Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress | Gemeinsamkeit macht stark: Rotkreuz- und MHD-Angehörige an der Unfallhilfestelle der Malteser am Mechernicher Brunnenplatz.

Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress | Dieses Modell hatte die Realschule Mechernich gebaut. Es veranschaulicht das Beziehungsgeflecht zwischen den Lebewesen einer Baumgruppe. Der Förderverein Nationalpark hatte Schulen wie Privatleute im Stadtgebiet aufgerufen, Arbeiten anlässlich des Patenschaftsjahres der Stadt Mechernich über den Nationalpark Eifel einzureichen.

Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress | Mitarbeiter des Wohnverbunds Sanden, eines Mechernicher Dienstleistungsunternehmens für Menschen mit Handicaps, legen Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick einen sogenannten "Alterssimulationsanzug" an. Am Rande der Demonstration, die den ersten Bürger künstlich in einen 95-Jährigen verwandelte, betonte Schick die Bedeutung einer guten Infrastruktur und gezielter Vorsorgepolitik in Mechernich für junge Familien und aktive Senioren. Letztere könnten sich in Mechernich dauerhaft einrichten und müssten ihren Wohnort und Lebensmittelpunkt nicht mehr wechseln, falls sie pflegebedürftig oder krank werden.

Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress | Unter den 250 Ausstellern waren auch Anbieter regionaler Spezialitäten, wie hier Vertreter der Eifeler Obstanbau- und Vermarktungsfirma "Föno", links deren Chef Dr. Karl-Wilhelm Zens.

Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress | Mechernichs Stadtwehr stellte jede Menge Fahrzeuge und technisches Gerät aus. Anlass war das 112-jährige Bestehen der Zentrumswehr. Da man das 110-jährige Jubiläum organisationsbedingt nicht hatte feiern können, besannen sich die Mechernicher Floriansjünger als Jubiläumsanlass auf den Feuernotruf "112".

Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress | An ihrer Dekontaminationsschleuse demonstrieren Männer des Technischen Hilfswerks diesem aus Reklamezwecken als Bär verkleideten Zeitgenossen die Hubkraft ihrer Seilwinde.

Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress | Squaredancer a la Wildwest fanden auf dem Neuen Markt ihr Publikum.

Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress | Rotkreuzleute und Malteser ziehen in Mechernich seit einigen Jahren am gleichen Strang und zwar in eine und dieselbe Richtung, wenn es darum geht, für die Sicherheit und die medizinische Versorgung ihrer Mechernicher Mitbürger zu sorgen. Hier ein Teil der Brunnenfest-Bereitschaft am Einsatzleitwagen vor Rathaus und Polizeigebäude.

Foto: ml/pp/Agentur ProfiPress | Einsatzleiter Heribert Gerstenmeyer: "Auf meinem Geburtstag am 13. September 2009 wurde die Idee geboren, nicht nur Feuerwehrfest, Kirmes und Brunnenfest en bloc zu feiern, sondern auch den Vorsorge- und Rettungseinsatz als konzertierte Aktion in der Hauptsache von Rotem Kreuz und MHD zu fahren." Nach der Loveparade-Katastrophe von Duisburg hätten die Veranstalter darauf gedrungen, auch Polizei, THW und Feuerwehr in das Gesamtkonzept mit einzubinden.
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