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Euskirchen - Das Miteinander steht im Vordergrund

20.06.18

Von: Thomas Schmitz

„Tag der Begegnung“ in der zwölften Auflage – Glückliche Besucher und Organisatoren – Rotes Kreuz im Kreis Euskirchen als Mitveranstalter präsentierte sich von seiner besten Seite

Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Das Deutsche Rote Kreuze hatte die Fahrzeughalle geräumt und bot daran Speis und Trank für das leibliche Wohl an.

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Die Familienbildung des Roten Kreuzes um Leiterin Heike Iven (l.) stellte ihr Angebot vor.

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Das Jugendrotkreuz hatte wieder die Hüpfburg in Form eines Rettungswagens aufgestellt.

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Mit Bella Baustelle ging es über den für Kinder herausfordernden Hindernisparcours.

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Vor dem schwachen Auftaktspiel der deutschen Nationalelf fand auf dem Gelände von Kreisverwaltung und Rotem Kreuz eine eigene Weltmeisterschaft statt.

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Manche der gestellten Aufgaben beim Parcours waren gar nicht so einfach.

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Der kleine Leon aus Weilerswist hat Vertrauen zu seinem Vater und ließ sich einbauen.

Euskirchen – Die Besucher waren zufrieden, die Verantwortlichen und Teilnehmer ebenso: Der zwölfte „Tag der Begegnung“ des Deutschen Roten Kreuzes, des Kreises Euskirchen, des Kreissportbundes und des Lebenshilfe-Kreisverbandes war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Egal, mit wem man sprach, egal, wohin man schaute – Begeisterung und Zufriedenheit bestimmten das Geschehen auf dem Gelände, das diesmal nicht nur auf den Bereich vor dem Rotkreuz-Zentrum beschränkt war, sondern bis zur Kreisverwaltung reichte, denn diesmal schloss sich auch der Kreisfamilientag der Veranstaltung an.

Geboten wurde eine ganze Menge. Insgesamt 25 Organisationen und Institutionen beteiligten sich am „Tag der Begegnung“ und am Kreisfamilientag – alle mit unterschiedlichen Angeboten. Auch ein umfangreiches Bühnenprogramm wurde auf die Beine gestellt. Unter anderem spielten die Schulbands der Hans-Verbeek-Schule Euskirchen und der Stephanusschule Bürvenich, auch der Kinderchor der Musikschule präsentierte sich. Vor der Bühne fanden diverse Aktionen statt, vom Mitmach-Yoga bis zum inklusiven Aikibudo.

Natürlich beteiligte sich auch einer der beiden Hausherren des Geländes ausgiebig am Programm. Das Deutsche Rote Kreuz stellte nicht nur seine Fahrzeughalle zur Verfügung, in der die Besucher sich laben konnten. Das Jugendrotkreuz hatte wieder seine Hüpfburg in Form eines Rettungswagens aufgebaut, die sich großer Beliebtheit bei den kleinsten Besuchern erfreute. Die Eltern konnten sich derweil im Pavillon der Familienbildung über deren Jahresprogramm erfreuen. DRK-Kitas hatten Spiele für Kinder im Angebot. Am Nachmittag zeigte die Rettungshundestaffel, was sie kann. DRK-Geschäftsführer Rolf Klöcker zeigte sich dann auch schon mittags begeistert vom Andrang, der herrschte.

Besonders beliebt ist natürlich jedes Mal das integrative Menschen-Kickerturnier, bei dem zwar auch der Wettbewerb, aber gleichzeitig auch das Miteinander – wie beim gesamten „Tag der Begegnung“ – im Mittelpunkt steht. Ebenfalls begeistert waren die Kinder von Bella Baustelle und Karlo Klötzchen. In der „Baustelle“ mussten die Kinder klettern, balancieren und den Bewegungsparcours absolvieren. Bei Karlo Klötzchen hingegen ist Ruhe angesagt, denn aus vielen kleinen Holzklötzchen können imposante Türme gebaut werden. Wie bei „Jenga“ gilt hier: Einmal einen falschen Klotz gezogen, bricht das fragile Bauwerk zusammen.

Kinder durften auch den Parkplatz der Kreisverwaltung mit bunter Kreide verschönern, angehende Teenager konnten am Stand der polizeilichen Verkehrspräsentation ohne einen Schluck Alkohol zu sich genommen zu haben gefahrlos testen, welche dramatischen Auswirkungen ein Rausch auf die Fahrtüchtigkeit mit einem Kettcar hat, während der Kreisjugendpfleger das Jugendmobil vorstellte.

Es ist auch diese gesunde Mischung aus Aktion und Information, die den „Tag der Begegnung“ jedes Mal zu etwas Besonderem macht. Besucher und Aussteller kommen zwanglos ins Gespräch, auch die Politik lässt sich blicken und bietet Gelegenheit für das ein oder andere Schwätzchen. Die Besucher und auch die Organisatoren dürften sich jetzt schon auf die 13. Auflage im nächsten Jahr freuen.

pp/Agentur ProfiPress

Michael Schmehler

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